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Tipps für einen Stopover in Singapur

„Wenn schon, denn schon“ lautet die Devise bei einem Stopover in Singapur. Denn ist man schon einmal in der Löwenstadt, sollte man bestimmte Orte nicht missen. Wie etwa das Marina Bay Sands. Also: „Augen zu und Karte durch!“ Denn Singapurs „Aushängeschild Nummer 1“ sollte man sich gönnen und zumindest für eine Nacht buchen. Damit kann man nicht nur im berühmten Hotel-Pool plantschen, man ist zudem direkt am Marina Bay und bei den Gardens oft the Bay.

Viele Reiseziele sind mit einem Stopover in Singapur verbunden. Eigentlich an sich schon Grund genug, um ein, zwei Tage an den Urlaub anzuhängen und diese Metropole der Superlative zu erkunden. Aber Singapur lohnt sich auch ohne „hehre Ziele“, wie etwa Bali oder Australien, zu besuchen. Den Stadtstaat sollte man wirklich gesehen haben.

Günstige Stopover-Airline-Angebote

Einige Airlines, wie etwa Singapore Airlines, bieten übrigens günstige Stopover-Angebote an [hier zum Beispiel das Singapore Stopover Holiday-Programm]. Einen Blick darauf zu werfen lohnt sich allemal. Das Marina Bay Sands haben zwar die wenigsten im Programm, aber zahlreiche andere Partnerhotels. Einige bieten zumindest die Aussicht auf das Marina Bay Sands. Will man keine Nacht anhängen und hat aber mehr als fünfeinhalb Stunden Aufenthalt am internationalen Drehkreuz Changi Airport, gibt es die Möglichkeit, an einer – je nach Airline – teils sogar kostenlosen Stadtführung teilzunehmen. Absolut empfehlenswert, um wenigsten einen kleinen Einblick in das bunte Leben dieser modernen Metropole zu erhaschen.

Hotel Marina Bay Sands

Nun, ganz gleich, welche Art man wählt, um den Stadtstaat zu erkunden. Am hippen Lifestylehotel Marina Bay Sands kommt man kaum vorbei. Es gilt als das „neue Wahrzeichen“ der boomenden Metropole. Architektonisch schon von außen ein absoluter Hingucker, ist es vor allem für seinen sensationellen, 146 Meter langen Infinity Pool berühmt.

Dieser am Dach des 2010 eröffneten, imposanten Gebäudes gelegene Pool ist ausschließlich Hotelgästen vorbehalten. Schwimmen in seiner ursprünglichen Form ist hierbei übrigens nicht angesagt. Vielmehr watet man, meist umringt von zahlreichen Menschen, durch das maximal brusthohe Wasser und versucht, am äußeren Rand des Bassins einen Platz zu ergattern. Geschafft, ist bei den meisten natürlich mal zuerst das obligatorische Selfie angesagt. Man sieht also mehr Menschen beim Posen als beim Schwimmen. Trotzdem. Wie bereits erwähnt: „Wenn schon, denn schon“. Und da gehört das „Waten“ in der weltweit größten Außenpoolanlage in so schwindelerregender Höhe nun mal dazu.

Übrigens: Auf Booking.com sind immer wieder Aktionen zu finden, mit denen man es sich auch als „Normalsterblicher“ leisten kann, einmal in dieser gigantischen Anlage zu nächtigen.

Das Marina Bay Sands – mehr als ein Hotel

Singapurs „Aushängeschild Nummer 1“: Das Marina Bay Sands.
Singapurs „Aushängeschild Nummer 1“: Das futuristisch anmutende Hotel Marina Bay Sands.

Nicht-Hotelgäste haben die Möglichkeit, den auf dem Dach angebrachten „SkyPark“ zu besuchen. Dies ist allerdings mit Kosten und meist mit einer nicht unerheblichen Wartezeit verbunden.

Aber auch ohne auf das Dach zu fahren lohnt sich eine Besichtigung des hippen Bauwerks. Denn neben dem Hotel beherbergt das Marina Bay Sands auch ein Casino, eine Shoppingmall, zahlreiche Restaurants und Cafés. Als Hotelgast ist es dabei gut, seine Zimmerkarte parat zu haben, und so in den Genuss zahlreicher Vergünstigungen zu kommen.
Erkundet man Singapur mit öffentlichen Verkehrsmitteln, steigt man bei der MRT-Station „Bayfront“ aus, um zum Marina Bay Sands zu kommen. Genial ist auch die zentrale Lage des riesigen Komplexes. Über die Helix Bridge gelangt man fußläufig auf der Skyline-Promenade bis zur Merlion Statue. Auf der anderen Seite kommt man über eine Brücke direkt zu den Gardens by the Bay.

Ein Stopover-Muss: Gardens by the Bay

Die Besichtigung dieses riesigen, auf künstlich aufgeschütteten Land errichteten Parks gehört bei einem Singapur-Aufenthalt einfach dazu. Vor allem die riesigen, 25 bis 50 Meter hohen, aus Stahl und Beton errichteten Supertrees muss man einfach gesehen haben. Die auf diesen Mammutbäumen nachempfundenen, vertikal angeordneten Gärten sammeln Regenwasser, versorgen sich teilweise selbst mit Sonnenenergie und dienen zudem als Belüftungskanäle der beiden Gewächshäuser Flower Dome und Cloud Forest.

Supertrees im Gardens of the Bay in Singapur
Die Besichtigung der Mammutbäumen nachempfundenen Supertrees im Gardens of the Bay gehört bei einem Singapur-Stopover definitiv dazu!

Spektakulär auch die Besucherbrücke, der sogenannte Skyway, der die Bäume miteinander verbindet und einen spektakulären Blick auf die futuristische Parklandschaft bietet. Während der Besuch der Supertrees gratis ist, wird für den Skyway Eintritt von ca. sieben Euro verlangt.

Besonders empfehlenswert ist dabei übrigens die allabendlich stattfindende Lichtshow, für die die Supertrees die imposante Kulisse bilden.

Gigantische Lightshows

Gut geplant, kann man an einem Abend sowohl die Sound- und Light-Show im Gardens by the Bay bestaunen, als auch die Wassershow vor dem Marina Bay Sands.

Die Spectra-Wassershow vor dem Marina Bay Sands.
Die Spectra-Wassershow vor dem Marina Bay Sands.

Gardens by the Bay-Rhapsody-Lightshow: 7.45 und 8.45
Spectra-Wassershow vor dem Marina Bay Sands: 20 Uhr und 21 Uhr

Flower Dome und Cloud Forest

Ebenfalls im Gardens of the Bay beheimatet sind der Flower Dome und der Cloud Forest. Dabei handelt es sich um zwei riesige Gewächshäuser, die unter anderem durch ihre beeindruckende Architektur besichtigungswert sind. Denn ohne, dass Säulen oder Pfeiler den Blick trüben, umschließen riesige, freitragende und freistehende Glasdächer die beiden großen Biotope.

Blick vom Marina Bay Sands auf die Gardens of the Bay mit Supertrees, Flower Dome und Cloud Forest
Blick vom Marina Bay Sands auf die Gardens of the Bay mit Supertrees, Flower Dome und Cloud Forest.

Beide kann man sowohl mit Kombi- als auch Einzelticket erleben. Der Preis für den Einzeleintritt für die beiden Gewächshauskuppeln beläuft sich auf jeweils ca. 20 Euro.

Flower Dome

Der Flower Dome ist mit seinen 1,2 Hektar das größte, frei tragende Gewächshaus der Welt. Hier kann man das kühle, trockene Klima von verschiedenen Regionen, wie etwa Kalifornien oder dem europäischen Mittelmeerraum erleben und mehr als 32.000 Pflanzen bestaunen.
Bei einem Rundgang kommt man an riesigen Baobabs, uralten Olivenbäumen und Kakteen vorbei. Kann man, muss man aber nicht gesehen haben. Anders der Cloud Forest.

Cloud Forest Dome

Im „Nebelwald-Dom“ wird man, wie der Name schon sagt, in einen feuchten, tropischen Nebelwald versetzt. Zudem ist es dort wahrlich kühl – beim Betreten der Glaskonstruktion ist man versucht, sich eine dicke Jacke anzuziehen. Wobei es einem dann aber auch gleich wieder warm wird, lässt man den Lift links liegen und erklimmt den 35 Meter hohen Nebelberg zu Fuß.
Oben angekommen, kann man vom „Cloud Mountain“ den größten überdachten Wasserfall der Welt und zahlreiche Orchideen, Farne und Bromelien bestaunen.

„Bergab“ geht es die sieben Stockwerke auf einem teilweise frei in der Luft schwebenden Weg, der nicht nur einen herrlichen Blick auf die Flora, sondern auch durch die Glaskonstruktion ins Freie ermöglicht. So genießt man unter anderem eine herrliche Aussicht auf das Marina Bay Sands oder den benachbarten Singapur Flyer.

Der Singapur Flyer

Der Singapur Flyer ist mit seinen 165 Metern das zweitgrößte Riesenrad der Welt. Sechs Jahre nach der Eröffnung, 2014, wurde ihm der erste Rang vom lediglich drei Meter höheren „The High Roller“ in Las Vegas abgelaufen. Aber für all jene, die Superlativen lieben: Sie können immerhin noch sagen, dass sie mit dem größten Riesenrad Asiens gefahren sind. Auch Romantiker sind hier bestens aufgehoben: Für sie besteht die Möglichkeit, eines der Spezialpakete, wie ein elegantes Gondel-Dinner, zu buchen. Bodenständige lassen die Fahrt mit dem Riesenrad ganz aus und besuchen die dortige „Singapore Food Treats“, eine einzigartige, im Stil der 60er Jahre gehaltene Essensstraße.

Kein Singapur-Stopover ohne Streetfood

Ja, Essen zu gehen ist so eine Sache in Singapur. Natürlich gibt es zig tolle Lokale, die Küche auf höchstem Niveau und mit den unterschiedlichsten Einflüssen bietet. Als Heimat zahlreicher Sterneköche bietet Singapur einige der besten Restaurants der Welt.

Eigentlich bekannt ist Singapur aber vor allem für sein riesiges Angebot an Straßenküche. Zumindest eines der über 100 „Hawker Center“ sollte man schon besucht haben. Hier gibt es günstig Köstlichkeiten aus den verschiedensten Kulturen. Wobei diese Zentren durchaus gewöhnungsbedürftig sind. Gemütliche Stimmung kommt hier nicht auf. Vielmehr teilt man sich die oft verschmutzten Tische mit zahlreichen Menschen. Es ist daher Geschmacksache, ob man sich mit dieser Essenskultur anfreunden kann.

Der Foodcorner in Little India.
Der Foodcorner in Little India.

Eine gute Gelegenheit, diverse Foodcourts zu besuchen, bietet der Hop on – Hopp off-Bus, mit dem man bequem die verschiedenen Viertel und ihre jeweiligen, oft nationenspezifischen Spezialitäten erkunden kann.

Singapur-Sightseeing mit Hopp on – Hop off

Gemütlich am oberen Bus-Deck in der Sonne sitzen, die vorbeiziehenden Sehenswürdigkeiten und Insiderinformationen über Singapur und die jeweiligen via Kopfhörer in beliebiger Sprache präsentiert bekommen: Das bedeutet Hop on – Hop off natürlich auch in Singapur. Wobei man die Touren, neigt man nicht zu exzessivem Sightseeing, locker in einem halben Tag bewältigen kann, um einen Eindruck der wichtigsten Orte und Viertel der Stadt zu gewinnen.

In Singapur werden zwei Hauptrouten angeboten.

  • Rote Route:
    9:40 Uhr bis 17:25 Uhr alle 20 Minuten
  • Gelbe Route:
    8:30 bis 18:30 Uhr alle 15 bis 20 Minuten 

Für eine Gültigkeit von 24 Stunden ab dem Zeitpunkt der ersten Verwendung bezahlt man ca. 28.– Euro. Gut investiertes Geld, denn man sieht doch einiges und kann zudem bei kostenlosen Führungen in Chinatown und Little India teilnehmen.

Besuch der ATLAS Bar

Einplanen sollte man unbedingt auch einen Besuch der imposanten ATLAS Bar. Sie zählt zu den 20 besten Bars der Welt. Gelegen im Stadtteil Bungis, beherbergt sie nicht nur eine der weltweit bemerkenswertesten Sammlungen von Gin und Champagner, sondern ist alleine ihres Ambientes wegen zu besuchen.

Zählt nicht nur in Singapur, sondern weltweit zu den besten Bars: Die ATLAS Bar.
Zählt nicht nur in Singapur, sondern weltweit zu den besten Bars: Die ATLAS Bar.

Die imposante Lokalität ist im Art-déco-Style designet und versetzt einen in die dekadenten 20er Jahre. Dass die hochwertigen Cocktails auch ihren Preis haben vergisst man da gerne und schnell.

Übrigens: Man braucht sich nicht zu genieren, wenn einem beim Eintreten ein ehrfürchtiges „Wow“ entfleucht. Dies sind die bemerkenswert zuvorkommenden Mitarbeiter durchaus gewohnt sie wissen wohl, dass man nicht alle Tage seinen Drink am vermeintlichen Drehort von „The Great Gatsby“ nimmt. Wobei es nicht unbedingt ein Drink sein muss. In der ATLAS Bar kann man sowohl zu Mittag als auch am Abend hervorragend speisen oder – very british – zum Afternoon-Tea kommen.

Beste Reisezeit für einen Stopover in Singapur

Als beste Reisezeit um das zu den meist besuchtesten Städten der Welt zählende Singapur zu besuchen gelten die Monate März bis September. Da locken sechs Sonnenstunden, 25 bis 32 Grad und weniger Regen. Von November bis Januar gibt es den meisten Niederschlag und die Luftfeuchtigkeit kann bis auf 100 Prozent ansteigen. Generell sagt man von Singapur, es gibt nur zwei Wetterlagen:

„Entweder scheint die Sonne und es ist heiß.
Oder es regnet und es ist heiß.“

Durchgehend angenehm sind die Wassertemperaturen. Sie liegen das ganze Jahr um die 27 bis 28 Grad.

Einreise nach Singapur

Gleich vorweg: Auch in Singapur gilt „Es wird nichts so heiß gegessen, wie gekocht wird“. Liest man sich in gewissen Foren über Singapur ein, wird immer wieder betont, wie streng gewisse, uns völlig normal erscheinende Dinge, gehandhabt werden. So ist etwa auch die Einfuhr von Kaugummis und Zigaretten untersagt. Und dies werde ausnahmslos kontrolliert. Nun, nicht jeder bemerkt dann auch wirklich etwas davon. Zumindest nicht, wenn man mit dem Flugzeug einreist. Wobei man dies natürlich nicht austesten sollte. Immerhin gibt es in Singapur die Prügel- und sogar die Todesstrafe. Letztere steht zum Beispiel auf den Besitz oder die Einfuhr von Drogen.

Aufpassen sollte man auch bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und deren Stationen. Dort sind Essen und Trinken, wie auch das Rauchen untersagt.

Singapur-Einreise auf einem Blick

  • Visum: Wird nicht benötigt. Deutsche und Österreicher brauchen erst ein Visum ab einem Aufenthalt von 90 Tagen, Schweizer ab 14 Tage.
  • Reisedokumente: Reisepass, der bei Einreise noch mindestens sechs Monate Gültigkeit hat. Der österreichische Notpass wird akzeptiert.
  • Zudem: Reisende müssen ihre Wiederausreise via Rück- oder Weiterflugticket belegen können und genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können.

Weiterführende Informationen gibt es länderspezifisch unter anderem:

Für Österreicher: Beim Bundesministerium

Für Deutsche: Beim Auswärtigen Amt

Für Schweizer: Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten [EDA]

Empfehlenswert ist zudem der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall, da keine Sozialversicherungsabkommen bestehen.

Singapur – Zahlen und Fakten

  • Ländername: Republik Singapur
  • Hauptstadt: Singapur
  • Klima: Tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit
  • Einwohner: 5,6 Millionen
  • Bevölkerung [Stand 2015]:
    Chinesen: 74,3 Prozent
    Malaien 13,3 Prozent
    Inder: 9,1 Prozent
    Sonstige: 3,3 Prozent
  • Amtssprachen: Englisch, Malaiisch, Chinesisch, Tamil
  • Nationalsprache: Malaiisch
  • Religionen:
    Buddhismus, Taoismus: 33,9 Prozent
    Christliche Konfessionen: 18,1 Prozent
    Ohne Religion: 16,4 Prozent
    Islam: 14,3 Prozent
    Hinduismus: 5,2 Prozent
    Andere: 0,7 Prozent
  • Regierungsform: Parlamentarische Demokratie
  • Währung: Singapur-Dollar [SGD]
    Kurs – Richtwert [10/2018]: 1 Singapur Dollar = 0,62 Euro
  • Lage: Singapur umfasst eine südlich der Malaiischen Halbinsel gelagerte Hauptinsel, die mit dem Festland durch eine Brücke und einem künstlichen Damm verbunden ist, sowie 61 weitere, kleine Inseln.
  • Größe: Mittlerweile, nachdem die Größe durch Landgewinnungsmaßnahmen seit den 60er-Jahren um rund 20 Prozent zugenommen hat, 710 Quadratkilometer
  • Unabhängigkeit von Malaysa: Seit 9. August 1965.
    Der 9. August ist auch Nationalfeiertag.
  • Superlativen:
    Singapur zählt zu den reichsten Ländern der Welt.
    Als Stadt zählt Singapur weltweit zu jenen, mit den höchsten Lebenshaltungskosten.
    Singapur zählt zu den zehn meist besuchten Städten der Welt.
    Singapur ist neben Hongkong der wichtigste Finanzplatz Asiens.
    Der Flughafen Singapurs, Changi, ist bei Befragungen immer einer der am besten bewerteten der Welt.
  • Namensherkunft: Der Name kommt vom Sanskrit und setzt sich aus „Singha“, was Löwe bedeutet, und „Pura“, der Stadt, zusammen. Daher die Bezeichnung „Löwenstadt“
  • Wahrzeichen: Seit 1964 der Merlion, einem Fabelwesen mit Löwenkopf und Fischkörper. Die Skulptur befindet sich gegenüber des Hotels Marina Bay Sands am Ufer des Singpore Rivers.
  • Verkehr: In Singapur herrscht Linksverkehr.

 

32 Kommentare

  1. ein echt toller Einblick liebe Doris! Marina Bay Sands würde natürlich auch ganz oben auf meiner Liste stehen – der Ausblick muss einfach atemberaubend sein! die anderen Spots kannte ich bisher aber noch nicht – war allerdings auch noch nicht in Singapur 😉

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  2. Wow! Das ist ja ein Hotel der Superlative! Ich verstehe absolut warum man bei so einem Luxushotel Singapur nicht nur als Zwischenstopp versteht. Vor allem die Gewächshäuser haben mich begeistert. Sollte es mich mal dorthin verschlagen, muss ich das Hotel sehen, oder zumindest dort essen gehen.

  3. Wahnsinn, wie viel Mühe du dir mit deinem Beitrag gemacht hast! Ich bin fasziniert von den Bildern. Da bleibt mir wortwörtlich die Spucke weg. Wenn ich nur so viel Zeit hätte, wie ich bräuchte, um all die schönen Orte zu besuchen … danke für die Einblicke!

  4. Ich weiß nicht warum, aber mich hat Singapur nicht begeistern können … keine Ahnung warum. Aber wenn ich deinen Beitrag so durchlese, muss ich der Stadt wohl doch noch eine zweite Chance geben.

    Liebe Grüße
    Verena

  5. Hallo! Also als erstes Mal: Ich habe selten so einen ausführlichen und detailierten Beitrag gelesen und war bereits auf einen Blogs unterwegs! Chapeau! Singapur hat mich bisher nicht gereizt, wahrscheinlich weil ich aus dem Umweltschutz Bereich komme und da so meine Probleme mit diesen Mega Cities habe. Was machen solche Städte für die Umwelt, sprich gegen Plastik und gegen Lustverschmutzung, frage ich mich?! Die Videos von der Show sind jedoch sehr beeindruckend! VG! Sirit

  6. Singapur ist in der Tat mehr als nur ein Stop Over. Ich verbrachte 2010 eine Woche über Silvester. Das Hotel wurde gerade eröffnet. Du musst nächstes mal auch ins Raffles, auf einen Singapur Sling, in den Ableger der Coyote Ugly Bar. Und trinke einen Redbull aus der Glasflasche. Die sind im Hotel in der Minibar zu finden. Am besten in der Badewanne. Warum? Weil das Zeug in Singapur noch wirklich noch was kann – nur so viel – all night long. Ich war aufgedreht wie ein verwirrter Pfitschipfeil. Mittlerweile hat sich ja einiges getan, wie ich an deinen Fotos sehe. Freue mich schon auf den nächsten Aufenthalt in dieser tollen Stadt.

  7. Ich war noch nie in Singapur, aber die Stadt sieht wirklich ziemlich beeindruckend aus! Auch die ATLAS-Bar sieht großartig aus!
    Super finde ich vor allem auch die Tipps zur Einreise! Daran würde man als Westeuropäerin ja wirklich nicht denken … Erinnert mich an das Ü-Ei-Verbot in den USA, wobei zweiteres natürlich absurder ist.
    Liebe Grüße
    Julie von julie-en-voyage.com

  8. Danke für deinen Bericht , die Bilder und Videos. Macht Lust auf einen Besuch! Bisher stand die Stadt noch nicht auf meiner Wunschliste, aber vielleicht irgendwann einmal.

    LG aus Norwegen
    Ina

  9. ich bin ja selber auch so ein Südostasien-Fan und hab immer größte lust auf solche Reisen – ein bisschen zu hoch wäre mir aktuell neben dem Studium das Budget, dass man für Singapur einplanen müsste 😉
    aber was nicht ist, kann ja noch werden!

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  10. Wie geil Singapur, eine der wenigen asiatischen Metropolen, die mir noch fehlt. Danke für die wertvollen Tipps und die tollen Fotos!

  11. Das sieht alles wahnsinnig schön aus. Den Pool im ersten Video finde ich klasse, aber ein bisschen Überwindung bräuchte ich dafür wohl auch 😉

  12. Bis heute habe ich es noch nie nach Asien geschafft – aber Lichtshows & Infinitypools hoch über den Dächern, das klingt schon sehr vielversprechend 😀 Ich glaube, Singapur hat sich dank deinem super informativen Beitrag grad einen Platz auf meiner Bucket-List ergattert! Vielen Dank!

    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Manu

  13. Liebe Doris,
    ein toller Beitrag mit super Fotos und sogar Videos. Da möchte man sofort den Koffer packen. Habe ihn eben meiner Tochter weitergeleitet. Die ist dankvda für solche Berichte und Tipps.
    Viele Grüße Caro

  14. Das klingt richtig gut. Tolle Tipps. Einmal in diesen Pool, Das wärs. Vielleicht klappt es ja mal mit deinen Tipps. Ich höre mittlerweile immer wieder, das Singapur auch mal eine Reise wert ist und wenn es nur ein Zwischenstop ist. Ist schon Wahnsinn was die Welt alles so zu bieten hat.

    Liebe Grüße, Dany von https://www.danyalacarte.de

  15. Ich hatte 2013 ja nur einen Stoppover von 8 Stunden, aber jetzt wo ich vom Flower Dome und Cloud Forest weiß, ärgere ich mich ein bisschen, den Flughafen nicht doch verlassen zu haben. Aber so ist das halt auf dem ersten Langstreckenflug alleine 😂

  16. Hach das sieht ja traumhaft aus! Ich war schon mal in Singapur – allerdings bin ich da nur so kurz zwischengelandet, dass ich sofort weitermusste… aber beim nächsten Mal plane ich definitiv mehr Zeit ein 🙂

    Alles Liebe, Katii – Süchtig nach…

  17. Danke für deine tollen Bilder! Wir haben damals auf unserer Reise nach Bali auch für drei Tage in Singapur „angehalten“ und ich fand Gardens by the Bay, Flowerdome, usw. auch einfach total beeindruckend! LG Ina

  18. Huhu,

    ganz ehrlich? Singapur hatte mich bisher nie überzeugen können es auf die „Da will ich hin-Liste“ zu setzen. Deine Fotos sind aber wirklich wahnsinnig toll und lassen mich nir staunen.

    Dein Beitrag ist mit richtig großer Leidenschaft geschrieben, das springt sofort zu einem rüber.

    Lg
    Steffi

  19. Ich liebe SIngapur <3
    Habe dort ein halbes Jahr gelebt, da ich mein Auslandssemester an der NTU absolviert habe.
    Habe mir mit meinem Freund zusammen auch eine Nacht im MBS gegönnt, dort haben wir uns dann Anfang des Jahres auch verlobt 🙂

    Danke für den tollen Flashback <3
    Michelle von The Road Most Traveled

  20. Ich habe mich bislang immer erfolgreich vor einem stop over gedrückt, allerdings sollte ich das wohl doch mal in Angriff nehmen, denn es gibt in Singapur ja wohl auch in kurzer Zeit einiges zu entdecken! Vielen lieben Dank für die Tipps.

    Viele Grüße
    Isa von  lustloszugehen

  21. singapur soll echt so eine tolle stadt sein – das habe ich jetzt schon mehrfach gehört! hätte ich das bloß damals während des 10 stündigen layovers nach australien gewusst.. die metropole scheint echt viel zu bieten zu haben 🙂 das nächste mal ganz sicher!! deine bilder sind unfassbar schön 🙂

    alles liebe,
    laura von http://www.lauratopa.com

  22. Sehr eindrücklich und interessanter Singapurbericht! Macht richtig Lust Singapur zu besuchen ob als Stopoverdestination oder direkt als Reiseziel, zu erleben gibt es anscheinend genug.

    Dieses traumhafte Marina Sands Bay muss ich gesehen haben, alleine schon der Anblick der watenden Selfietouristen scheint ein Besuch wert zu sein 😉

    Danke dir, ich werde mir den Blog zu ❤️ nehmen sobald ein Besuch ansteht.

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