Social Media-Tipps

Den eigenen Blog auf Bloglovin publizieren – so funktioniert es

Gerade am Anfang, wenn man noch nicht so viele Blogartikel online hat, dass man den Blog über die eigenen Seiten groß promoten möchte, empfiehlt es sich, neben dem Aufbau von einem gelungenen Pinterest-Profil, auch mit Bloglovin zu starten.

„Hilft es nichts, schadet es zumindest nicht“ ist wohl die Devise bei Bloglovin. Auch wenn die Plattform im deutschsprachigen Raum nicht so bekannt ist, bietet sie eine unkomplizierte Möglichkeit, einen neuen Blog zusätzlich bekannt zu machen. Zudem hat sie den Vorteil, dass sie, einmal für den eigenen Blog eingerichtet, nicht mehr viel Zeit in Anspruch nimmt, sondern sich der Blog mit ein wenig Glück sozusagen selbst bekannter macht.

Nachdem Bloglovin ohnehin einen eigenen Blogbeitrag mit dem richtigen Link benötigt (mehr dazu weiter unten), hier eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie es funktioniert:

Den eigenen Blog auf Bloglovin publizieren
Bloglovin ist ein zusätzliches und zudem nicht zeitintensives Gratis-Tool, um seinen Blog zu vermarkten.

Schritt 1:

Bloglovin-App auf das Handy laden und Profil anlegen

Die Bloglovin-App kann man problemlos auf das Handy laden, um künftig auch mobil rasch Zugriff zu erlangen. Die App führt einen dann Schritt für Schritt durch das Menü, um sein Profil anzulegen (Achtung: das hat noch nichts mit dem Blog selbst zu tun). Danach erhält man eine Welcome-E-Mail mit ersten Tipps an die angegebene Mailadresse.

Schritt 2:

Bloglovin am Computer aufrufen

Die nächsten Schritte sind leichter am Computer zu machen. Ruft man hier Bloglovin auf, wird man zuerst aufgefordert, zumindest einem weiteren Blog zu folgen. In der Hülle der gelisteten Blogs gar nicht so einfach. Hilfreich ist, auf der eigenen Pinterest-Seite nachzusehen, von welchen Blogs man oft ge-repinnt hat, um so einen dieser Blogs aufzurufen.

Ist dies erledigt, kommt man auf die eigene Profilseite, die man hier gegebenenfalls nochmals fein überarbeiten kann. Via „Settings“ lässt sich das Fine-Tuning, inklusive individueller E-Mail-Benachrichtig-Einstellungen erledigen und die Verbindung mit Facebook und Pinterest erstellen. Achtung: falls man – wie ich – mehrere Accounts verwaltet, darauf achten, dass auch das jeweils gewünschte Profil auf Facebook und Pinterest geöffnet ist.

Schritt 3:

Eigenen Blog bei Bloglovin eintragen

Ebenfalls unter „Settings“ ist der Menüpunkt „Blogs“. Hier geht man auf „Claim blog“, worauf sich ein neues Fenster öffnet, bei dem man die Adresse seines Blogs einträgt. In meinem Fall also https://diegutelaune.com

Im nächsten Schritt wird der Titel des Blogs angezeigt und rechts oben, ganz klein, die Frage „Is this your Blog?“ gestellt. Wenn alles richtig angezeigt wird, drückt man auf den darunterstehenden Link „Claim it!“

Angeclickt, folgt die Aufforderung, einen neuen Beitrag im Blog zu erstellen und den in einem Rahmen angeführten Code einzufügen. In meinem Fall

<a href=“https://www.bloglovin.com/blog/19131613/?claim=ga4c94845bh“>Follow my blog with Bloglovin</a>

Nun, das war es dann auch schon.

Alternativ zu dieser kurzen Beschreibung kann man zum Beispiel bei Judith auf  Youdid.Blog eine meiner Meinung nach sehr übersichtliche Anleitung zu Bloglovin nachlesen, die zudem die Vor- und Nachteile von Bloglovin ausführlich beleuchtet.

Natürlich würde ich mich freuen, wenn Du – vorausgesetzt Du bist auf Bloglovin jetzt ebenfalls aktiv – dort dem Blog „Die gute Laune“ folgen würdest.

10 Kommentare

  1. Danke! Ich war beim ersten Versuch auf Bloglovin mehr als verwirrt. Aber so hat das jetzt bei mir auch funktioniert. Bin aber noch in der Planungsphase…

  2. Ich bin echt zu doof dafür. Bei mir funkioniert es nicht. Der Account greift immer auf den Blog von Blogspot obwohl es den nicht mehr gibt. Ich kann nichts ändern. Dann habe ich versucht den Account zu löschen und alles neu einzurichten. Klappt auch nicht und das ärgert mich echt masslos. Vielleicht kannst Du mir irgendwie helfen.

    LG, Elke

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